Januar, 2011
Doppelinfostand nördlich und südlich der Turmstraße mit Thomas Isenberg und Ilkin Özışık
Zwei Wahlkreise, zwei Kandidaten, zwei gemeinsame Infostände: So sah am Sonnabend, dem 29. Januar der Vormittag auf der Turmstraße in Moabit aus.
Die nördliche und die südliche Straßenseite gehören zu unterschiedlichen Wahlkreisen, für die die SPD zwei Kandidaten aufgestellt hat:
Kiezgespräch mit Ilkin Özışık in der Bruno-Lösche-Bibliothek
Zu einem Kiezgespräch in der Bruno-Lösche-Bibliothek steht Ilkin Özisik am Freitag, dem 28. Januar 2011 von 18 bis 19.30 Uhr zur Verfügung.
Mit den Kiezgesprächen wird der Direktkandidat der SPD bei vielen Gelegenheiten im Kiez zum direkten Gespräch einladen.
Die Termine in der Bruno-Lösche-Bibliothek in der Perleberger Straße 30 (Ecke Birkenstraße/Havelberger Straße) werden jeweils am letzten Freitag im Monat stattfinden.
In einer ruhigen Ecke der Bibliothek besteht dann die Möglichkeit, den Kandidaten kennen zu lernen und Fragen zu stellen sowie Anregungen für die Arbeit der Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten in Moabit und darüber hinaus zu geben.
Infostand mit Ilkin Özışık in der Turmstraße
Mit Ilkin Özisik hat auch der Wahlkampf bei der SPD Moabit-Nord begonnen. Der gebürtige Moabiter reißt seine Abteilung mit und der erste Infostand im neuen Jahr fand daher bereits am 15. Januar 2011 an der Ecke Turmstraße/ Wilhelmshavener Straße statt.
Der Sozialdemokrat weckt viel Interesse. Insbesondere bei den Nachbarn mit Migrationsgeschichte findet es viel positiven Anklang, dass die SPD einen aus ihren Reihen aufgestellt hat, der ihre Erfahrungen teilt.
Aber für den Bildungsberater, der auch an der Moses-Mendelssohn-Oberschule arbeitet, ergeben sich auch viele andere interessante Gespräche.
"Die aktuelle Situation des Automatengewerbes in Moabit ist alarmierend." - Interview mit Martina Matischok zum Thema Spielhalle
In einem Interview erklärte Martina Matischok die Position der SPD und Handlungsmöglichkeiten zur Spielhallenplage in Mitte und insbesondere in Moabit. Martina Matischok ist Bezirksverordnete der SPD, stellvertretende Vorsitzende der SPD-Fraktion in der Bezirksverordnetenversammlung und Vorsitzende des Ausschusses für Wirtschaft und Arbeit. Die Fragen stellte Patrick Giebel vom Institut für Stadt- und Regionalplanung der TU Berlin.
Frage: Wie schätzen Sie die aktuelle Situation des Automatengewerbes in Moabit ein? Wie verhält es sich für Gesamt-Berlin bzw. im Vergleich zu anderen Bezirken?
Martina Matischok: Die aktuelle Situation des Automatengewerbes in Moabit ist alarmierend.
Aktiv gegen Spielhallen: Schutz der Spieler und Spielerinnen und Bekämpfung der Spielsucht
Die Bezirksverordnetenversammlung von Berlin-Mitte hat sich in den letzten Monaten intensiv mit dem Thema Spielhallen beschäftigt. Federführend war dabei die SPD-Bezirksverordnete Martina Matischok. Sie ist Vorsitzendes des Ausschusses für Wirtschaft und Arbeit der BVV und hat die wichtigsten Ergebnisse in dem folgenden Artikel zusammen gefasst:
Finanzsenator Nussbaum steht einer Erhöhung der Vergnügungssteuer aufgeschlossen gegenüber. In den rund 350 – 400 Berliner Spielhallen könnte Daddeln damit bald teurerwerden.
Die SPD Fraktion hat gemeinsam mit der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen in der Bezirksverordnetenversammlung im Juni 2010 die Erhöhung der Vergnügungssteuer auf die Bruttoeinspielergebnisse bei Gewinnspielgeräten an allen Aufstellorten von derzeit elf auf 20 Prozent gefordert. Der Antrag wurde von allen Fraktionen der BVV angenommen.









