Erfolgreiche Delegiertenkonferenz der SPD Mitte

13 Delegierte stellt die SPD Moabit-Nord bei der Kreisdelegiertenkonferenz (KDV), dem höchsten Beschlussgremium der SPD in Berlin-Mitte. Alle waren am Sonnabend, dem 25. September zur Stelle und entschieden mit.
Am Sonnabend kamen die 130 Vertreterinnen und Vertreter der 16 Abteilungen im Kreis zusammen und arbeiteten eine umfangreiche Tagesordnung ab. Die Themen waren vielfältig und wurden durch die Anträge aus den Abteilungen bestimmt.
Bei der Organisationspolitik ging es um eine Mitgliederkampagne und die Finanzordnung. Thematisch war die Bandbreite sehr groß: Arbeitsmarktpolitik und Rente mit 67, Kommunalwahlrecht, Anonymisierte Bewerbungen, und die Struktur des Landesparlamentes waren die Überschriften.
Aus der 6. Abteilung Moabit-Nord standen zwei Anträge zur Reform des Sozialrechts zur Abstimmung. So sollen Schülerinnen und Schüler bei Bedarf Schülermonatskarten bezahlt bekommen, wenn sie in Hartz-4-Bedarfsgemeinschaften leben und eine Oberschule besuchen. Außerdem wurde die Forderung übernommen, Erläuterungen in Fremdsprachen in den Jobcentern zur Verfügung zu stellen.
Keine Mehrheit fand leider der Antrag aus Nord-Moabit, Kumulieren und Panaschieren bei der Wahl der Bezirksverordnetenversammlung einzuführen. Nach einer engagierten Debatte fehlten nur wenige Stimmen.
Dreimal fand ein engagiertes Mitglied eine Erwähnung: Ilkin Özisik, der nach ersten Kontakten auf dem Turmstraßenfest 19 neue Mitglieder für die SPD geworben hat.




