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Eva Högl und Bundesfinanzminister Steinbrück bei der OSZ Banken und Versicherungen in Moabit

Bundesfinanzminister Peer Steinbrück und Bundestagsabgeordnete Dr. Eva Högl im OSZ in Moabit

Die Wirtschafts- und Bankenkrise ist gerade auch für junge Menschen, die sich noch in der Ausbildung befinden, ein bedeutender Einschnitt in ihrem Leben. Zukunftsaussichten und Berufschancen haben sich durch die Krise nachhaltig gewandelt. Ich habe deshalb Bundesfinanzminister Peer Steinbrück ins Oberstufenzentrum Banken und Versicherungen in Moabit eingeladen, um mit ca. 300 Schülerinnen und Schülern über Fragen zur Wirtschafts- und Finanzpolitik zu diskutieren.

Zuerst erzählte Peer Steinbrück anschaulich von seinem Werdegang in der Politik, der ihn bis an die Spitze des Bundesfinanzministeriums geführt hat. Präzise, verständlich und immer auf den Punkt erläuterte der Minister den Schülerinnen und Schülern, wie es zur Wirtschafts- und Finanzkrise gekommen war und welche Lehren man aus dieser Entwicklung ziehen muss.

Danach stellte er sich den Schülerinnen und Schülern, die den Minister mit Fragen zur Zukunft der sozialen Sicherungssysteme, der Lage auf den internationalen Finanzmärkten und zur Politik der SPD auf Herz und Nieren prüften. Die kenntnisreichen und präzisen Fragen nötigten auch dem Bundesfinanzminister einigen Respekt ab.

Dabei wurde deutlich: Peer Steinbrück ist ein Politiker, der sich nicht hinter leeren Worthülsen versteckt, sondern Klartext redet und Politik lebendig und mit Humor schildern kann. Dienstwagen sind keine „Bonzenschleudern” und wenn der „Bauch” sich schwarz-gelbe Steuersenkungen wünsche, solle man in der Wahlkabine lieber noch einmal den „Verstand” fragen, wie das denn zu bezahlen sei: mit immer neuen Schulden oder massiven Kürzungen im Sozialbereich?

Ich war von den klugen und präzisen Ausführungen zur Wirtschafts- und Finanzkrise, den Schülerinnen und Schülern und ihren tollen Fragen sehr beeindruckt. Und es wurde wieder einmal klar: Wir haben den besten Finanzminister! Nur mit der SPD ziehen wir die richtigen Lehren aus der Krise und gestalten unsere Zukunft sozial gerecht!

 

Die Wirtschafts- und Bankenkrise ist gerade auch für junge Menschen, die sich noch in der Ausbildung befinden, ein bedeutender Einschnitt in ihrem Leben. Zukunftsaussichten und Berufschancen haben sich durch die Krise nachhaltig gewandelt. Ich habe deshalb Bundesfinanzminister Peer Steinbrück ins Oberstufenzentrum Banken und Versicherungen in Moabit eingeladen, um mit ca. 300 Schülerinnen und Schülern über Fragen zur Wirtschafts- und Finanzpolitik zu diskutieren.

Zuerst erzählte Peer Steinbrück anschaulich von seinem Werdegang in der Politik, der ihn bis an die Spitze des Bundesfinanzministeriums geführt hat. Präzise, verständlich und immer auf den Punkt erläuterte der Minister den Schülerinnen und Schülern, wie es zur Wirtschafts- und Finanzkrise gekommen war und welche Lehren man aus dieser Entwicklung ziehen muss.

Danach stellte er sich den Schülerinnen und Schülern, die den Minister mit Fragen zur Zukunft der sozialen Sicherungssysteme, der Lage auf den internationalen Finanzmärkten und zur Politik der SPD auf Herz und Nieren prüften. Die kenntnisreichen und präzisen Fragen nötigten auch dem Bundesfinanzminister einigen Respekt ab.

Dabei wurde deutlich: Peer Steinbrück ist ein Politiker, der sich nicht hinter leeren Worthülsen versteckt, sondern Klartext redet und Politik lebendig und mit Humor schildern kann. Dienstwagen sind keine „Bonzenschleudern” und wenn der „Bauch” sich schwarz-gelbe Steuersenkungen wünsche, solle man in der Wahlkabine lieber noch einmal den „Verstand” fragen, wie das denn zu bezahlen sei: mit immer neuen Schulden oder massiven Kürzungen im Sozialbereich?

Ich war von den klugen und präzisen Ausführungen zur Wirtschafts- und Finanzkrise, den Schülerinnen und Schülern und ihren tollen Fragen sehr beeindruckt. Und es wurde wieder einmal klar: Wir haben den besten Finanzminister! Nur mit der SPD ziehen wir die richtigen Lehren aus der Krise und gestalten unsere Zukunft sozial gerecht!

Die Wirtschafts- und Bankenkrise ist gerade auch für junge Menschen, die sich noch in der Ausbildung befinden, ein bedeutender Einschnitt in ihrem Leben. Zukunftsaussichten und Berufschancen haben sich durch die Krise nachhaltig gewandelt. Ich habe deshalb Bundesfinanzminister Peer Steinbrück ins Oberstufenzentrum Banken und Versicherungen in Moabit eingeladen, um mit ca. 300 Schülerinnen und Schülern über Fragen zur Wirtschafts- und Finanzpolitik zu diskutieren.

Zuerst erzählte Peer Steinbrück anschaulich von seinem Werdegang in der Politik, der ihn bis an die Spitze des Bundesfinanzministeriums geführt hat. Präzise, verständlich und immer auf den Punkt erläuterte der Minister den Schülerinnen und Schülern, wie es zur Wirtschafts- und Finanzkrise gekommen war und welche Lehren man aus dieser Entwicklung ziehen muss.

Danach stellte er sich den Schülerinnen und Schülern, die den Minister mit Fragen zur Zukunft der sozialen Sicherungssysteme, der Lage auf den internationalen Finanzmärkten und zur Politik der SPD auf Herz und Nieren prüften. Die kenntnisreichen und präzisen Fragen nötigten auch dem Bundesfinanzminister einigen Respekt ab.

Dabei wurde deutlich: Peer Steinbrück ist ein Politiker, der sich nicht hinter leeren Worthülsen versteckt, sondern Klartext redet und Politik lebendig und mit Humor schildern kann. Dienstwagen sind keine „Bonzenschleudern” und wenn der „Bauch” sich schwarz-gelbe Steuersenkungen wünsche, solle man in der Wahlkabine lieber noch einmal den „Verstand” fragen, wie das denn zu bezahlen sei: mit immer neuen Schulden oder massiven Kürzungen im Sozialbereich?

Ich war von den klugen und präzisen Ausführungen zur Wirtschafts- und Finanzkrise, den Schülerinnen und Schülern und ihren tollen Fragen sehr beeindruckt. Und es wurde wieder einmal klar: Wir haben den besten Finanzminister! Nur mit der SPD ziehen wir die richtigen Lehren aus der Krise und gestalten unsere Zukunft sozial gerecht!

Die Wirtschafts- und Bankenkrise ist gerade auch für junge Menschen, die sich noch in der Ausbildung befinden, ein bedeutender Einschnitt in ihrem Leben. Zukunftsaussichten und Berufschancen haben sich durch die Krise nachhaltig gewandelt. Ich habe deshalb Bundesfinanzminister Peer Steinbrück ins Oberstufenzentrum Banken und Versicherungen in Moabit eingeladen, um mit ca. 300 Schülerinnen und Schülern über Fragen zur Wirtschafts- und Finanzpolitik zu diskutieren.

Zuerst erzählte Peer Steinbrück anschaulich von seinem Werdegang in der Politik, der ihn bis an die Spitze des Bundesfinanzministeriums geführt hat. Präzise, verständlich und immer auf den Punkt erläuterte der Minister den Schülerinnen und Schülern, wie es zur Wirtschafts- und Finanzkrise gekommen war und welche Lehren man aus dieser Entwicklung ziehen muss.

Danach stellte er sich den Schülerinnen und Schülern, die den Minister mit Fragen zur Zukunft der sozialen Sicherungssysteme, der Lage auf den internationalen Finanzmärkten und zur Politik der SPD auf Herz und Nieren prüften. Die kenntnisreichen und präzisen Fragen nötigten auch dem Bundesfinanzminister einigen Respekt ab.

Dabei wurde deutlich: Peer Steinbrück ist ein Politiker, der sich nicht hinter leeren Worthülsen versteckt, sondern Klartext redet und Politik lebendig und mit Humor schildern kann. Dienstwagen sind keine „Bonzenschleudern” und wenn der „Bauch” sich schwarz-gelbe Steuersenkungen wünsche, solle man in der Wahlkabine lieber noch einmal den „Verstand” fragen, wie das denn zu bezahlen sei: mit immer neuen Schulden oder massiven Kürzungen im Sozialbereich?

Ich war von den klugen und präzisen Ausführungen zur Wirtschafts- und Finanzkrise, den Schülerinnen und Schülern und ihren tollen Fragen sehr beeindruckt. Und es wurde wieder einmal klar: Wir haben den besten Finanzminister! Nur mit der SPD ziehen wir die richtigen Lehren aus der Krise und gestalten unsere Zukunft sozial gerecht!

Die Wirtschafts- und Bankenkrise ist gerade auch für junge Menschen, die sich noch in der Ausbildung befinden, ein bedeutender Einschnitt in ihrem Leben. Zukunftsaussichten und Berufschancen haben sich durch die Krise nachhaltig gewandelt. Ich habe deshalb Bundesfinanzminister Peer Steinbrück ins Oberstufenzentrum Banken und Versicherungen in Moabit eingeladen, um mit ca. 300 Schülerinnen und Schülern über Fragen zur Wirtschafts- und Finanzpolitik zu diskutieren.

Zuerst erzählte Peer Steinbrück anschaulich von seinem Werdegang in der Politik, der ihn bis an die Spitze des Bundesfinanzministeriums geführt hat. Präzise, verständlich und immer auf den Punkt erläuterte der Minister den Schülerinnen und Schülern, wie es zur Wirtschafts- und Finanzkrise gekommen war und welche Lehren man aus dieser Entwicklung ziehen muss.

Danach stellte er sich den Schülerinnen und Schülern, die den Minister mit Fragen zur Zukunft der sozialen Sicherungssysteme, der Lage auf den internationalen Finanzmärkten und zur Politik der SPD auf Herz und Nieren prüften. Die kenntnisreichen und präzisen Fragen nötigten auch dem Bundesfinanzminister einigen Respekt ab.

Dabei wurde deutlich: Peer Steinbrück ist ein Politiker, der sich nicht hinter leeren Worthülsen versteckt, sondern Klartext redet und Politik lebendig und mit Humor schildern kann. Dienstwagen sind keine „Bonzenschleudern” und wenn der „Bauch” sich schwarz-gelbe Steuersenkungen wünsche, solle man in der Wahlkabine lieber noch einmal den „Verstand” fragen, wie das denn zu bezahlen sei: mit immer neuen Schulden oder massiven Kürzungen im Sozialbereich?

Ich war von den klugen und präzisen Ausführungen zur Wirtschafts- und Finanzkrise, den Schülerinnen und Schülern und ihren tollen Fragen sehr beeindruckt. Und es wurde wieder einmal klar: Wir haben den besten Finanzminister! Nur mit der SPD ziehen wir die richtigen Lehren aus der Krise und gestalten unsere Zukunft sozial gerecht!

Die Wirtschafts- und Bankenkrise ist gerade auch für junge Menschen, die sich noch in der Ausbildung befinden, ein bedeutender Einschnitt in ihrem Leben. Zukunftsaussichten und Berufschancen haben sich durch die Krise nachhaltig gewandelt. Ich habe deshalb Bundesfinanzminister Peer Steinbrück ins Oberstufenzentrum Banken und Versicherungen in Moabit eingeladen, um mit ca. 300 Schülerinnen und Schülern über Fragen zur Wirtschafts- und Finanzpolitik zu diskutieren.

Zuerst erzählte Peer Steinbrück anschaulich von seinem Werdegang in der Politik, der ihn bis an die Spitze des Bundesfinanzministeriums geführt hat. Präzise, verständlich und immer auf den Punkt erläuterte der Minister den Schülerinnen und Schülern, wie es zur Wirtschafts- und Finanzkrise gekommen war und welche Lehren man aus dieser Entwicklung ziehen muss.

Danach stellte er sich den Schülerinnen und Schülern, die den Minister mit Fragen zur Zukunft der sozialen Sicherungssysteme, der Lage auf den internationalen Finanzmärkten und zur Politik der SPD auf Herz und Nieren prüften. Die kenntnisreichen und präzisen Fragen nötigten auch dem Bundesfinanzminister einigen Respekt ab.

Dabei wurde deutlich: Peer Steinbrück ist ein Politiker, der sich nicht hinter leeren Worthülsen versteckt, sondern Klartext redet und Politik lebendig und mit Humor schildern kann. Dienstwagen sind keine „Bonzenschleudern” und wenn der „Bauch” sich schwarz-gelbe Steuersenkungen wünsche, solle man in der Wahlkabine lieber noch einmal den „Verstand” fragen, wie das denn zu bezahlen sei: mit immer neuen Schulden oder massiven Kürzungen im Sozialbereich?

Ich war von den klugen und präzisen Ausführungen zur Wirtschafts- und Finanzkrise, den Schülerinnen und Schülern und ihren tollen Fragen sehr beeindruckt. Und es wurde wieder einmal klar: Wir haben den besten Finanzminister! Nur mit der SPD ziehen wir die richtigen Lehren aus der Krise und gestalten unsere Zukunft sozial gerecht!

Die Wirtschafts- und Bankenkrise ist gerade auch für junge Menschen, die sich noch in der Ausbildung befinden, ein bedeutender Einschnitt in ihrem Leben. Zukunftsaussichten und Berufschancen haben sich durch die Krise nachhaltig gewandelt. Ich habe deshalb Bundesfinanzminister Peer Steinbrück ins Oberstufenzentrum Banken und Versicherungen in Moabit eingeladen, um mit ca. 300 Schülerinnen und Schülern über Fragen zur Wirtschafts- und Finanzpolitik zu diskutieren.

Zuerst erzählte Peer Steinbrück anschaulich von seinem Werdegang in der Politik, der ihn bis an die Spitze des Bundesfinanzministeriums geführt hat. Präzise, verständlich und immer auf den Punkt erläuterte der Minister den Schülerinnen und Schülern, wie es zur Wirtschafts- und Finanzkrise gekommen war und welche Lehren man aus dieser Entwicklung ziehen muss.

Danach stellte er sich den Schülerinnen und Schülern, die den Minister mit Fragen zur Zukunft der sozialen Sicherungssysteme, der Lage auf den internationalen Finanzmärkten und zur Politik der SPD auf Herz und Nieren prüften. Die kenntnisreichen und präzisen Fragen nötigten auch dem Bundesfinanzminister einigen Respekt ab.

Dabei wurde deutlich: Peer Steinbrück ist ein Politiker, der sich nicht hinter leeren Worthülsen versteckt, sondern Klartext redet und Politik lebendig und mit Humor schildern kann. Dienstwagen sind keine „Bonzenschleudern” und wenn der „Bauch” sich schwarz-gelbe Steuersenkungen wünsche, solle man in der Wahlkabine lieber noch einmal den „Verstand” fragen, wie das denn zu bezahlen sei: mit immer neuen Schulden oder massiven Kürzungen im Sozialbereich?

Ich war von den klugen und präzisen Ausführungen zur Wirtschafts- und Finanzkrise, den Schülerinnen und Schülern und ihren tollen Fragen sehr beeindruckt. Und es wurde wieder einmal klar: Wir haben den besten Finanzminister! Nur mit der SPD ziehen wir die richtigen Lehren aus der Krise und gestalten unsere Zukunft sozial gerecht!

Die Wirtschafts- und Bankenkrise ist gerade auch für junge Menschen, die sich noch in der Ausbildung befinden, ein bedeutender Einschnitt in ihrem Leben. Zukunftsaussichten und Berufschancen haben sich durch die Krise nachhaltig gewandelt. Ich habe deshalb Bundesfinanzminister Peer Steinbrück ins Oberstufenzentrum Banken und Versicherungen in Moabit eingeladen, um mit ca. 300 Schülerinnen und Schülern über Fragen zur Wirtschafts- und Finanzpolitik zu diskutieren.

Zuerst erzählte Peer Steinbrück anschaulich von seinem Werdegang in der Politik, der ihn bis an die Spitze des Bundesfinanzministeriums geführt hat. Präzise, verständlich und immer auf den Punkt erläuterte der Minister den Schülerinnen und Schülern, wie es zur Wirtschafts- und Finanzkrise gekommen war und welche Lehren man aus dieser Entwicklung ziehen muss.

Danach stellte er sich den Schülerinnen und Schülern, die den Minister mit Fragen zur Zukunft der sozialen Sicherungssysteme, der Lage auf den internationalen Finanzmärkten und zur Politik der SPD auf Herz und Nieren prüften. Die kenntnisreichen und präzisen Fragen nötigten auch dem Bundesfinanzminister einigen Respekt ab.

Dabei wurde deutlich: Peer Steinbrück ist ein Politiker, der sich nicht hinter leeren Worthülsen versteckt, sondern Klartext redet und Politik lebendig und mit Humor schildern kann. Dienstwagen sind keine „Bonzenschleudern” und wenn der „Bauch” sich schwarz-gelbe Steuersenkungen wünsche, solle man in der Wahlkabine lieber noch einmal den „Verstand” fragen, wie das denn zu bezahlen sei: mit immer neuen Schulden oder massiven Kürzungen im Sozialbereich?

Ich war von den klugen und präzisen Ausführungen zur Wirtschafts- und Finanzkrise, den Schülerinnen und Schülern und ihren tollen Fragen sehr beeindruckt. Und es wurde wieder einmal klar: Wir haben den besten Finanzminister! Nur mit der SPD ziehen wir die richtigen Lehren aus der Krise und gestalten unsere Zukunft sozial gerecht!

Die Wirtschafts- und Bankenkrise ist gerade auch für junge Menschen, die sich noch in der Ausbildung befinden, ein bedeutender Einschnitt in ihrem Leben. Zukunftsaussichten und Berufschancen haben sich durch die Krise nachhaltig gewandelt. Ich habe deshalb Bundesfinanzminister Peer Steinbrück ins Oberstufenzentrum Banken und Versicherungen in Moabit eingeladen, um mit ca. 300 Schülerinnen und Schülern über Fragen zur Wirtschafts- und Finanzpolitik zu diskutieren.

Zuerst erzählte Peer Steinbrück anschaulich von seinem Werdegang in der Politik, der ihn bis an die Spitze des Bundesfinanzministeriums geführt hat. Präzise, verständlich und immer auf den Punkt erläuterte der Minister den Schülerinnen und Schülern, wie es zur Wirtschafts- und Finanzkrise gekommen war und welche Lehren man aus dieser Entwicklung ziehen muss.

Danach stellte er sich den Schülerinnen und Schülern, die den Minister mit Fragen zur Zukunft der sozialen Sicherungssysteme, der Lage auf den internationalen Finanzmärkten und zur Politik der SPD auf Herz und Nieren prüften. Die kenntnisreichen und präzisen Fragen nötigten auch dem Bundesfinanzminister einigen Respekt ab.

Dabei wurde deutlich: Peer Steinbrück ist ein Politiker, der sich nicht hinter leeren Worthülsen versteckt, sondern Klartext redet und Politik lebendig und mit Humor schildern kann. Dienstwagen sind keine „Bonzenschleudern” und wenn der „Bauch” sich schwarz-gelbe Steuersenkungen wünsche, solle man in der Wahlkabine lieber noch einmal den „Verstand” fragen, wie das denn zu bezahlen sei: mit immer neuen Schulden oder massiven Kürzungen im Sozialbereich?

Ich war von den klugen und präzisen Ausführungen zur Wirtschafts- und Finanzkrise, den Schülerinnen und Schülern und ihren tollen Fragen sehr beeindruckt. Und es wurde wieder einmal klar: Wir haben den besten Finanzminister! Nur mit der SPD ziehen wir die richtigen Lehren aus der Krise und gestalten unsere Zukunft sozial gerecht!

Die Wirtschafts- und Bankenkrise ist gerade auch für junge Menschen, die sich noch in der Ausbildung befinden, ein bedeutender Einschnitt in ihrem Leben. Zukunftsaussichten und Berufschancen haben sich durch die Krise nachhaltig gewandelt. Ich habe deshalb Bundesfinanzminister Peer Steinbrück ins Oberstufenzentrum Banken und Versicherungen in Moabit eingeladen, um mit ca. 300 Schülerinnen und Schülern über Fragen zur Wirtschafts- und Finanzpolitik zu diskutieren.

Zuerst erzählte Peer Steinbrück anschaulich von seinem Werdegang in der Politik, der ihn bis an die Spitze des Bundesfinanzministeriums geführt hat. Präzise, verständlich und immer auf den Punkt erläuterte der Minister den Schülerinnen und Schülern, wie es zur Wirtschafts- und Finanzkrise gekommen war und welche Lehren man aus dieser Entwicklung ziehen muss.

Danach stellte er sich den Schülerinnen und Schülern, die den Minister mit Fragen zur Zukunft der sozialen Sicherungssysteme, der Lage auf den internationalen Finanzmärkten und zur Politik der SPD auf Herz und Nieren prüften. Die kenntnisreichen und präzisen Fragen nötigten auch dem Bundesfinanzminister einigen Respekt ab.

Dabei wurde deutlich: Peer Steinbrück ist ein Politiker, der sich nicht hinter leeren Worthülsen versteckt, sondern Klartext redet und Politik lebendig und mit Humor schildern kann. Dienstwagen sind keine „Bonzenschleudern” und wenn der „Bauch” sich schwarz-gelbe Steuersenkungen wünsche, solle man in der Wahlkabine lieber noch einmal den „Verstand” fragen, wie das denn zu bezahlen sei: mit immer neuen Schulden oder massiven Kürzungen im Sozialbereich?

Ich war von den klugen und präzisen Ausführungen zur Wirtschafts- und Finanzkrise, den Schülerinnen und Schülern und ihren tollen Fragen sehr beeindruckt. Und es wurde wieder einmal klar: Wir haben den besten Finanzminister! Nur mit der SPD ziehen wir die richtigen Lehren aus der Krise und gestalten unsere Zukunft sozial gerecht!

Die Wirtschafts- und Bankenkrise ist gerade auch für junge Menschen, die sich noch in der Ausbildung befinden, ein bedeutender Einschnitt in ihrem Leben. Zukunftsaussichten und Berufschancen haben sich durch die Krise nachhaltig gewandelt. Ich habe deshalb Bundesfinanzminister Peer Steinbrück ins Oberstufenzentrum Banken und Versicherungen in Moabit eingeladen, um mit ca. 300 Schülerinnen und Schülern über Fragen zur Wirtschafts- und Finanzpolitik zu diskutieren.

Zuerst erzählte Peer Steinbrück anschaulich von seinem Werdegang in der Politik, der ihn bis an die Spitze des Bundesfinanzministeriums geführt hat. Präzise, verständlich und immer auf den Punkt erläuterte der Minister den Schülerinnen und Schülern, wie es zur Wirtschafts- und Finanzkrise gekommen war und welche Lehren man aus dieser Entwicklung ziehen muss.

Danach stellte er sich den Schülerinnen und Schülern, die den Minister mit Fragen zur Zukunft der sozialen Sicherungssysteme, der Lage auf den internationalen Finanzmärkten und zur Politik der SPD auf Herz und Nieren prüften. Die kenntnisreichen und präzisen Fragen nötigten auch dem Bundesfinanzminister einigen Respekt ab.

Dabei wurde deutlich: Peer Steinbrück ist ein Politiker, der sich nicht hinter leeren Worthülsen versteckt, sondern Klartext redet und Politik lebendig und mit Humor schildern kann. Dienstwagen sind keine „Bonzenschleudern” und wenn der „Bauch” sich schwarz-gelbe Steuersenkungen wünsche, solle man in der Wahlkabine lieber noch einmal den „Verstand” fragen, wie das denn zu bezahlen sei: mit immer neuen Schulden oder massiven Kürzungen im Sozialbereich?

Ich war von den klugen und präzisen Ausführungen zur Wirtschafts- und Finanzkrise, den Schülerinnen und Schülern und ihren tollen Fragen sehr beeindruckt. Und es wurde wieder einmal klar: Wir haben den besten Finanzminister! Nur mit der SPD ziehen wir die richtigen Lehren aus der Krise und gestalten unsere Zukunft sozial gerecht!

Die Wirtschafts- und Bankenkrise ist gerade auch für junge Menschen, die sich noch in der Ausbildung befinden, ein bedeutender Einschnitt in ihrem Leben. Zukunftsaussichten und Berufschancen haben sich durch die Krise nachhaltig gewandelt. Ich habe deshalb Bundesfinanzminister Peer Steinbrück ins Oberstufenzentrum Banken und Versicherungen in Moabit eingeladen, um mit ca. 300 Schülerinnen und Schülern über Fragen zur Wirtschafts- und Finanzpolitik zu diskutieren.

Zuerst erzählte Peer Steinbrück anschaulich von seinem Werdegang in der Politik, der ihn bis an die Spitze des Bundesfinanzministeriums geführt hat. Präzise, verständlich und immer auf den Punkt erläuterte der Minister den Schülerinnen und Schülern, wie es zur Wirtschafts- und Finanzkrise gekommen war und welche Lehren man aus dieser Entwicklung ziehen muss.

Danach stellte er sich den Schülerinnen und Schülern, die den Minister mit Fragen zur Zukunft der sozialen Sicherungssysteme, der Lage auf den internationalen Finanzmärkten und zur Politik der SPD auf Herz und Nieren prüften. Die kenntnisreichen und präzisen Fragen nötigten auch dem Bundesfinanzminister einigen Respekt ab.

Dabei wurde deutlich: Peer Steinbrück ist ein Politiker, der sich nicht hinter leeren Worthülsen versteckt, sondern Klartext redet und Politik lebendig und mit Humor schildern kann. Dienstwagen sind keine „Bonzenschleudern” und wenn der „Bauch” sich schwarz-gelbe Steuersenkungen wünsche, solle man in der Wahlkabine lieber noch einmal den „Verstand” fragen, wie das denn zu bezahlen sei: mit immer neuen Schulden oder massiven Kürzungen im Sozialbereich?

Ich war von den klugen und präzisen Ausführungen zur Wirtschafts- und Finanzkrise, den Schülerinnen und Schülern und ihren tollen Fragen sehr beeindruckt. Und es wurde wieder einmal klar: Wir haben den besten Finanzminister! Nur mit der SPD ziehen wir die richtigen Lehren aus der Krise und gestalten unsere Zukunft sozial gerecht!

Quelle: www.eva-hoegl.de